⚠ Status: Kritisch. Die BSI-Registrierungsfrist (NIS2) ist am 06.03.2026 abgelaufen. Unregistrierte Unternehmen riskieren unmittelbar vollstreckbare Bußgelder.
Bringen Sie Ordnung in Ihre Cybersecurity-Governance – ohne den Betrieb aufzuhalten. Dr.-Ing. Marcus Schneider prüft Ihren digitalen Werkschutz und sichert Ihr Lebenswerk. Lassen Sie Ihre BSI-Registrierung sofort erledigen und erhalten Sie eine rechtssichere Roadmap. Damit Ihre IT entlastet ist und Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nachweislich nachkommen.
(30 Min. / kostenlos / mit Dr.-Ing. Marcus Schneider)
Dr.-Ing. Marcus Schneider:
Vom Ingenieur zum Inhaber: Klare Kante bei der Cybersecurity statt IT-Kauderwelsch
Die meisten Geschäftsführer vertrauen ihrem IT-Verantwortlichen zu Recht. Er hält die Server am Laufen, sorgt für stabile Backups und löst dutzende technische Probleme.
Cybersecurity im Jahr 2026 ist kein rein technisches Problem mehr. Es ist eine Management-Pflicht.
Stellen Sie sich vor, Ihr bester Produktionsleiter soll neben dem vollen Schichtbetrieb plötzlich die gesamte Brandschutzverordnung und die Arbeitssicherheit juristisch wasserfest dokumentieren, Risikoanalysen für das Privatvermögen der Geschäftsführung unterschreiben und die offizielle Korrespondenz mit den Aufsichtsbehörden führen.
Ein Werkzeugmacher ist kein Brandschutzprüfer. Und ein Systemadministrator ist kein Governance-Experte.
Die Anforderungen haben sich radikal verändert. Und die Behörden fragen nicht nach Ihrer Firewall. Sondern nach Ihrer persönlichen Haftung als Verantwortlicher.
Dass die meisten Inhaber bisher nicht nachgebohrt haben, liegt nicht an mangelndem Interesse. Oft liegt es daran, dass sie die Antwort fürchten.
Es geht nicht mehr nur um Technik, sondern darum ob Ihre persönliche Haftung rechtssicher geklärt ist.
Sorgt für operative Stabilität. Ihr Team pflegt die Infrastruktur und stellt sicher, dass Ihre Mitarbeiter jeden Tag arbeiten können.
Das Systemhaus sichert die Daten. Es installiert Updates, tauscht Hardware und schützt das Netzwerk vor Standard-Angriffen.
Ergebnis: Der Betrieb läuft.
Trägt die Management-Verantwortung. § 38 BSIG verlangt von Ihnen als GF persönlich die Überwachung und Dokumentation der Risiken.
Niemand sichert Ihr Privatvermögen. Ein technischer Dienstleister übernimmt keine Governance-Haftung und schreibt keine Notfallpläne.
Ergebnis: Das Haftungsrisiko bleibt bei Ihnen.
Es fehlt Ihrem IT-Team nicht an Kompetenz. Die Herausforderungen haben sich verschoben. Ein IT-Leiter, der im Tagesgeschäft „untergeht“, kann sich nicht selbst auditieren. Er kann keine objektive Risikoanalyse nach § 38 BSIG erstellen, die im Ernstfall vor Gericht oder gegenüber Versicherungen standhält.
Es entsteht ein gefährlicher blinder Fleck:
Technisch sieht alles gut aus, aber regulatorisch stehen Sie im Regen. Wenn der OEM-Kunde nach dem NIS2-Nachweis fragt oder das BSI ein Audit ankündigt, wird „Wir haben doch eine Firewall“ als Antwort nicht mehr ausreichen.
In 14 Tagen die Haftung ordnen – ohne den Betrieb aufzuhalten.
Um die Lücke zwischen technischem Betrieb und Ihrer persönlichen Haftung zu schließen, brauchen Sie keine neue Software-Suite und keine Heerschar an Beratern im Anzug. Sie brauchen eine systematische Bestandsaufnahme.
Das Werkzeug für Inhaber, die keine theoretischen Berichte wollen, sondern eine objektive „Materialprüfung“ ihrer digitalen Infrastruktur. In genau zwei Wochen wandeln wir Ihre Ungewissheit in ein prüffähiges Lagebild um: methodisch, effizient und auf Augenhöhe.
Dr.-Ing.Schneider analysiert Ihre spezifische Situation und identifiziert Ihre kritischen Prozesse.
Dr.-Ing. Schneider geht mit Ihrem IT-Verantwortlichen in den „Maschinenraum“. Meldewege, Notfallpläne und Zugriffskontrollen werden objektiv geprüft, ohne Ihr Team zu belasten.
Sie erhalten ein grafisches Reifegradmodell und einen konkreten Fahrplan. Dr.-Ing. Schneider bespricht die Ergebnisse so mit Ihnen, dass Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage haben – ohne IT-Fachchinesisch.
Ihr Nachweis für die Aufsichtsbehörden.
Die „Echtdaten“ über den Status Ihrer IT-Sicherheit.
Klare Prioritäten, was als Nächstes zu tun ist.
Dokumentation für Versicherungen, Banken und OEM-Kunden.
Bevor wir über die Investition in den Workshop sprechen, müssen wir über die Zahlen sprechen, die bereits jetzt in Ihrer Bilanz stehen – als ungedecktes Risiko. In der Industrie gibt es zwei Szenarien, die weitaus teurer sind als jede Vorsorgemaßnahme:
Einen spezialisierten IT-Sicherheitsexperten fest anzustellen, kostet Sie jährlich ca. 140.000 € – vorausgesetzt, Sie finden in der aktuellen Marktlage überhaupt jemanden.
Jeder Tag Produktionsausfall durch einen Cyber-Angriff kostet einen mittelständischen Betrieb Ihrer Größe im Schnitt 270.000 €. Oft dauert es Wochen, bis die Systeme wieder voll laufen.
Solange Sie Ihren Cybersecurity-Status nicht exakt kennen, ist Ihr „Blinder Fleck“ eine unkalkulierbare Variable in Ihrer Unternehmensführung. Es geht nicht nur um IT – es geht um die Frage, ob Ihr Lebenswerk durch eine einzige regulatorische Lücke oder einen verschleppten Prozess gefährdet ist.
Der 14-Tage-Status-Workshop ist die kontrollierte Abkürzung. Er verwandelt diese vage Bedrohung in eine glasklare, kaufmännische Roadmap.
Ein definierter Umfang. Ein klares Ergebnis. Kein offenes Berater-Mandat ohne Ende, sondern die Basis für Ihre rechtssichere Zukunft.
Gezielte Begleitung in der Umsetzung – ohne neue Vollzeitstelle.
Ein Fahrplan ist nur so viel wert wie seine konsequente Umsetzung. Doch genau hier scheitern viele Projekte: Der IT-Verantwortliche ist im Tagesgeschäft gebunden und für die Geschäftsführung bleibt Cybersecurity ein „Fremdkörper“ im Terminkalender.
Die Bauleitung
Behält das große Ganze im Blick. Er erstellt die notwendigen SOPs (Standardvorgehensweisen), schreibt die Richtlinien, steuert die Prozesse und bereitet die Audits vor. Er ist Ihr „Regierungssprecher“ gegenüber Behörden, Versicherungen und OEM-Kunden.
Die Experten vor Ort
Ihr Team setzt die technischen Maßnahmen um. Da die gesamte strategische Vorarbeit und Dokumentation durch Dr. Schneider erledigt wird, kann sich Ihre IT endlich wieder auf die Stabilität und den Durchsatz der Systeme konzentrieren.
Sie brauchen keinen schwer zu findenden (und teuren) Vollzeit-Experten. Sie nutzen hochgradige Ingenieurs-Expertise genau in dem Umfang, den Ihr Betrieb aktuell benötigt.
Statt unvorhersehbarer Projektkosten erfolgt die Zusammenarbeit in einem transparenten Begleit-Modell (Retainer). Kalkulierbar, sicher und bedarfsgerecht anpassbar.
Cybersecurity ist kein einmaliger Zustand, sondern ein Prozess. Dr. Marcus Schneider sorgt dafür, dass Ihr „Haftungs-Airbag“ auch bei neuen Gesetzen oder Bedrohungen jederzeit einsatzbereit bleibt.
Am Ende der Zusammenarbeit steht ein Unternehmen, das nicht nur ein „Häkchen“ bei NIS2 gesetzt hat. Es steht ein Betrieb, der digital genauso stabil und professionell aufgestellt ist wie in der physikalischen Produktion.
Inhaber gewinnen die Freiheit zurück, sich um Kunden und Markt zu kümmern – mit dem Wissen, dass die digitale Infrastruktur von einem Profi gesteuert wird, der ihre Sprache spricht.
Methodische Präzision für den inhabergeführten Mittelstand.
„IT ist auch nur eine Maschine. Man muss sie nur systematisch warten, gegen Fremdzugriff sichern und ihre Leistung regelmäßig prüfen. Cybersecurity ist kein IT-Voodoo, sondern präzises Handwerk.“— Dr.-Ing. Marcus Schneider
Dr. Marcus Schneider ist kein klassischer IT-Berater. Als promovierter Ingenieur nähert er sich digitalen Systemen mit derselben methodischen Strenge, mit der im Maschinenbau Prototypen auf Herz und Nieren geprüft werden.
Mit über 20 Jahren Erfahrung in der IT-Architektur und Cloud-Sicherheit hat er komplexe Infrastrukturen nicht nur geplant, sondern operativ aufgebaut und sicher durch regulatorische Prüfungen geführt. Er weiß aus der Praxis: Im Mittelstand zählen keine theoretischen „Best-Practice-Folien“, sondern Lösungen, die den Betrieb absichern, ohne ihn zu verlangsamen.
Bodenhaftung Ansässig in Trier und tief verwurzelt in der Region, schätzt Dr. Marcus Schneider die Werte des deutschen Mittelstands: Zuverlässigkeit, Haltung und das Bewusstsein für das Lebenswerk, das über Generationen aufgebaut wurde.
Er spricht sowohl die Sprache der Geschäftsführung (Haftung, Kosten, Strategie) als auch die der IT-Abteilung (Infrastruktur, Cloud, Betrieb). Schneider löst das Kommunikations-Vakuum, indem er strategische Anforderungen in machbare technische Aufgaben übersetzt.
Schneider steht für absolute Transparenz. Wenn eine Lösung nicht passt oder ein Risiko unterschätzt wird, spricht er es klar aus. In der IT-Sicherheit ist die „geschönte Wahrheit“ die größte Gefahr für das Unternehmen und das Privatvermögen des Inhabers.
Er verkauft keine überdimensionierten Konzern-Konzepte. Sein Fokus liegt auf dem inhabergeführten Mittelstand (50–249 MA) und der Frage: „Was ist zwingend erforderlich, um haftungssicher und operativ stabil zu sein?“
In 14 Tagen zum ersten Lagebild – diskret, methodisch und rechtssicher.
Nutzen Sie die Expertise eines Dr.-Ing., der Ihren Betrieb versteht und die Sprache Ihrer IT spricht. In einem 30-minütigen Erstgespräch klärt Dr. Marcus Schneider mit Ihnen persönlich, ob Ihr Unternehmen NIS2-pflichtig ist und wie der Status-Workshop Ihren Haftungsschirm aufspannt.
(Kostenlos. Direkt mit Dr. Marcus Schneider. Fokus: Ihr individuelles Risiko-Profil.)
Sie möchten erst prüfen, wo die größten blinden Flecken in Ihrer Kommunikation mit der IT liegen?
Download: 7 Fragen, die jeder Inhaber seinem IT-Leiter stellen mussErfahren Sie, welche Antworten Ihnen heute fehlen, um Ihre Sorgfaltspflicht als Geschäftsführer nachweislich zu erfüllen.
Antwort von Dr. Marcus Schneider: Ein Systemhaus sichert die Technik. NIS2 fordert jedoch Governance – also Management-Prozesse, Risikoanalysen und Dokumentation. Ein technischer Dienstleister übernimmt keine Haftung für Ihre Geschäftsführung. Schneider schließt die Lücke zwischen Technik und Gesetz.
Antwort von Dr. Marcus Schneider: Ja, über die Lieferkette. Selbst wenn Sie nicht direkt unter die gesetzliche Regulierung fallen, fordern OEM-Kunden die Einhaltung der NIS2-Standards heute vertraglich ein. Ohne Nachweis riskieren Sie die Auslistung als Lieferant.
Antwort von Dr. Marcus Schneider: Große Kanzleien schicken oft Junior-Berater mit Standard-PowerPoints. Bei Schneider spricht ein promovierter Ingenieur auf Augenhöhe mit Ihrer Geschäftsführung und Ihrem IT-Leiter. Er liefert keine Theorie, sondern ein prüffähiges Reifegradmodell für den Maschinenraum.
Antwort von Dr. Marcus Schneider: Der Aufwand ist so kalkuliert, dass der Betrieb nicht gestört wird. In der Summe benötigen wir den IT-Verantwortlichen für ca. 6 bis 10 Stunden verteilt über die 14 Tage (Audit, Datenbereitstellung, Auswertung). Den Großteil der Dokumentation erledigt Schneider autark.
Antwort von Dr. Marcus Schneider: Eine Zertifizierung ist ein sehr gutes Fundament, deckt aber nicht automatisch die spezifischen Haftungskriterien von NIS2 ab. Schneider prüft gezielt die Gaps zwischen Ihrem ISMS und den neuen rechtlichen Anforderungen, damit Ihr Schutzschild auch vor Gericht hält.
Antwort von Dr. Marcus Schneider: Wer erst reagiert, wenn die Behörde prüft, befindet sich bereits in der aktiven Haftungszone. Proaktives Handeln durch ein Audit gilt als Nachweis der Sorgfaltspflicht (§ 38 BSIG) und ist Ihre beste Verteidigung gegen Bußgelder und Schadensersatzansprüche.
Antwort von Dr. Marcus Schneider: Nein. Der Workshop ist ein abgeschlossenes Projekt zum Festpreis von 4.900 €. Es gibt keine offenen Stundensätze. Sie erhalten ein definiertes Paket an Ergebnissen und entscheiden danach selbst über weitere Schritte.